Ein Westfale in Bayern

Das ganz normale Leben südlich vom Weißwurst-Äquator

Category : Live-Rollenspiel

Der Letzte macht das Licht aus

Was waren wir damals motiviert, als wir in trauter Runde den Verein “Schatten-Symphonie” in München gründeten. Wir hatten damals schon eine ganze Weile gemeinsam Live-Rollenspiele in München veranstaltet und wollten unserer Spielrunde eine solidere Basis geben. Verhandlungen mit Vermietern von Räumen würden einfacher werden. Und außerdem sollte der Verein als Plattform für andere Projekte dienen, Tischrollenspiel-Conventions, andere Spiel-Genres.

Und es fing ja auch erst einmal ganz gut an. Als das Computerspiel Dungeon Siege in Deutschland der Presse vorgestellt wurde, wurden wir als Statisten gebucht und unsere Vereinskasse bekam eine kräftige Spende. Und die ersten zwei Jahre liefen sehr gut. Zwar fand sich dann doch keiner, der eines der vollmundig angekündigten Projekte leiten wollte – aber unser “Kerngeschäft”, das Live-Rollenspiel im Verein, lief gut.

Freilich – die ganze administrative Arbeit (Mitgliederlisten führen, Mitgliedsbeiträge einsammeln, Steuererklärungen), blieb nach dem Austritt von Dominik ziemlich schnell an mir als Präsident des Vereins hängen, obwohl unser Vorstand immernoch aus vier Personen bestand. Aber was soll’s?

Schließlich zog ich nach Moosburg um und gründete dort eine neue Spielrunde, die auch mit dem Verein im Rücken arbeiten sollte. Die Münchner LARP-Gruppe organisierte ihe Spiele und auch ihre Homepage nun ohne meine Hilfe. Nur die Vereinsarbeit – die blieb immernoch an mir hängen. Das ging trotz allem gut – freilich (und das war sicher mein größter Fehler) kümmerte ich mich nun nicht mehr um das, was auf der Homepage der Münchner Spielgruppe passierte. Und so entging mir, daß dort irgendjemand zwei von einem namenhaften Stadtplananbieter kopierte Karten als Anfahrtsskizzen für Spieltermine verwendete.

Wenig später erhielt der Verein eine Abmahnung einer Münchner Anwaltskanzlei. Die Kosten waren enorm, im 4-stelligen Bereich. Das alles war schon schlimm genug – aber was mich noch heute fassungslos macht ist, daß sich keiner dazu bekennen wollte, die Karten auf die Homepage gepackt zu haben. Die gesamte Spielleitung der Münchner Gruppe zuckte mit den Schultern, keiner wollte es gewesen sein. Ich hätte doch sicher keinen im Regen stehen lassen und die Suppe alleine auslöffeln lassen. Stattdessen teilten mir nach und nach die restlichen (Münchner) Vorstände mit, sie würden nun ihr Mandat niederlegen.

Ich hätte es mir damals einfach machen können. Die ganze Münchner Homepage war keine Veröffentlichung, die der Vereinsvorstand abgenommen hatte. Die Domain gehörte nicht dem Verein, sondern einem der Münchner Spieler, mit dem ich mich damals ohnehin nicht gut verstand. Rein rechtlich wäre er dran gewesen. Oder aber die Webmasterin, die auf Zuruf der Spielleitung die Inhalte online stellte, ohne sie lang zu prüfen. Aber das widersprach meinem Verständnis davon, gemeinsam für die Sache gerade zu stehen. Denn beide hatten ihre Arbeit in den Dienst der Spielgemeinschaft gestellt.

Mit Mühe und Not konnte ich mit den Anwälten verhandeln und den Preis, den “wir” als Verein für die mißbräuchliche Verwendung der Karten zahlen sollten, um etliche Prozent drücken. Aber auch dann war es noch mehr Geld, als der Verein liquide hatte. Den Rest mußte ich aus meiner privaten Brieftasche bezahlen.

Schreiben vom Amtsgericht München

Ein paar Monate später gab die Spielleitung München bekannt, man habe den Spielbetrieb eingestellt. Und so verlor der Verein dann auch noch seine Mitgliederbasis.

Das alles liegt nun schon etliche Monate zurück. Und im Sommer habe ich die notwendigen Schritte eingeleitet, um den Verein zu schließen. Heute endlich kam das Schreiben vom Amtsgericht, daß der Verein “erloschen” ist. Was mir bleibt, sind ein paar hundert Euro, die der Verein mir schuldig bleiben wird, und ein wenig Tand wie ein paar Bahnen billiger schwarzer Stoff, mit dem wir einmal Räume dekoriert haben, oder eine Plastik-Karnevalsmaske.

Damit ist mein letztes Kapitel in München geschlossen, und daß dem so ist befreit doch ungemein. Ich habe mein Lehrgeld gezahlt – und halte mich nun lieber von Vereinsarbeit fern, so gerne ich mich eigentlich engagieren würde.

Schöner kämpfen

Wow – also da bin ich wirklich mal überrascht. Frederick hatte mich eingeladen, doch mal zum Waffentraining der Nürnberger LARP-Gruppe Talsker Wölfe zu kommen. Je nach Witterung treffen die sich jeden Sonntag in einem kleinen Wäldchen in der Einflugschneise des Nürnberger Flughafens. Da ist es so laut, daß Kampfgebrüll keinen Anwohner oder Spaziergänger ernsthaft stören kann.

Na, das wird schon sowas sein, dachte ich mir im Stillen. Mit Ü-30 gehöre ich ja eher zu den alten Säcken im LARP, die ganz gerne mal über die nachwachsende LARPer-Generation ablästert. Früher war eben alles besser. Aber ich muß sagen – heute ziehe ich wirklich meinen Hut. Was ich da zu sehen bekam war wirklich ansehnlich.

LARP-Kampf ist ja zum Gutteil auch Show. Leider vergessen das sehr viele LARPer und fuchteln dann sehr ungelenk mit ihren Schaumstoff-Schwertern herum. Das sieht schlecht aus und animiert dummerweise auch dazu, Treffer nicht vernünftig auszuspielen. Da hilft so ein Training natürlich ungemein, Routine im schönen Kämpfen zu bekommen.

Schade nur, daß ich wegen meiner frisch gezogenen Weisheitszähnen nicht mitmachen durfte. Aber nach Weihnachten…. :-)

Mein Erstling

ConQuest BildbandIch muß dringend wieder regelmäßiger hier reinschreiben. Aber bevor ich mich an die Arbeit mache und alles nachhole, hier eine wichtige Meldung: Mein erstes Buch ist fertig. Naja… nicht nur “mein” Buch – es ist auch das von Verena und Jan. Und natürlich auch von Tara, Karsten und Christian. Und all den LARPern, die einen unglaublichen Kostümaufwand betrieben haben.

Aber oben steht eben mein Name auf dem Umschlag.
Und bestellen kann man ihn in jeder Buchhandlung oder im Internet, zum Beispiel bei BOL oder bei Amazon.

Der Veranstalter der ConQuest-Reihe gewährt eine kleine Vorschau auf den Inhalt.

Mein drittes Cover-Bild

Mein drittes LARPzeit-Cover Nun ratet mal, wer schon wieder das Bild für das Titelblatt der aktuellen LARPzeit geliefert hat. Und vor allem – wer auf dem Cover zu sehen ist…

Das Photo… also Stella sieht wirklich gut darauf aus – trotzdem bin ich nicht ganz zufrieden. Porträt-Aufnahmen sollte man einfach nicht mit einem Weitwinkel, sondern mit einem Tele-Objektiv schießen. Dann wirken die Gesichter wesentlich ebenmäßiger. Aber ich leide auf hohem Niveau :-)

In der Ausgabe #16 ist außerdem ein Bericht von mir über Lorinan 4.

“Moschen 10- Wiederkehr” – ein Kurzbericht

Seit ich Silvester Moschen für’n Groschen 8 auf Hallig Hooge erleben durfte, bin ich mehr als begeisterter Moschen-Anhänger. Schon deshalb war Moschen 10 Pflicht für mich – und natürlich, um Stella zu treffen. Sie war als NSC unterwegs, ich als Spieler.

Schloß Baum bei Bückeburg ist ein wirklich einmalig schönes Spielgelände. Das Areal besteht aus einer sehr großen, von einem Wald umschlossenen Wiese mit einem See und zwei Gebäuden (einem kleinen Schlößchen und einem modernen Haus, in dem Schlafmöglichkeiten vorhanden sind).

Wir haben aber gezeltet. Das Wetter hat durchgehalten – entgegen allen schlechten Vorhersagen hat es nur wenig geregnet – und auch das war dank frischer Zelt-Imprägnierung kein großes Problem. Dafür war es im Zelt dank guter Ofenbefeuerung angenehm warm und es gab auch diesesmal lecker Essen (auf einem Selbstversorger-Con ist der Ofen wirklich ein unverzichtbares Plus).

Die Story? Ha mei… vor 18 Monaten hatten die damaligen Spieler den bösen Oberschurken leider nicht zur Strecke bringen können. Der trieb nun weiter sein finst’res Unwesen und beschwor allerlei Untote um (als großes Finale) einen uralten und natürlich sehr mächtigen Vampir zu wecken, der seit 1000 Jahren schlief. Wie es halt so geht, der Unhold weckt den Vampirfürsten, der sieht leider gar nicht ein, warum er sich von einem selbsternannten Peinspalter durch die Gegend befehlen lassen soll und wendet sich gegen selbigen – merke: Auch Vampire können Morgenmuffel sein, die sich nicht gern wecken lassen. Am Ende mußten die Spieler also einmal mehr einsehen, daß es ihnen wieder nicht gelungen war, Unheil vom Land abzuwenden. Zwar war der Schurke vom letzten Moschen nun beseitigt, an seine Stelle ist aber ein noch mächtigerer Gegner getreten (wenngleich ein etwas zivilisierterer).

Entscheidend waren für mich aber die Details. Unglaublich, wie nachts aus dem mit roten und grünen Scheinwerfern beleuchteten See die NSCs als triefend nasse Untote hervorgekrochen kamen. Oder wie die versammelte Spielerschaft im Chor nur durch Worte versuchte, den Peinspalter zur guten Seite zu bekehren. Das waren prima Gänsehaut-Momente.

Weit weniger schön: Gleich dreimal hat es auf Moschen 10 “knack” gemacht. Das erste mal, als ich mich in der Entfernung verschätzt habe und Stella versehentlich mit der Armbrust in’s Gesicht geschossen habe (ist zum Glück und dank IDV-Pfeilen von Norbert außer dem Schrecken nichts passiert), das zweite mal, als der Bogen meiner Armbrust zerbrach und das dritte mal, als dank einer kalten Lötstelle meine Brille kaputt ging. Stellas leichte Schwellung der Lippe war mit etwas Eis schnell beruhigt, Bert hat mir geholfen, auf die Schnelle einen Ersatzbogen aus einer jungen Esche zu schnitzen und meine Brille… nun ja, ich kann nach drei Jahren eh eine neue brauchen.

Photos gibt’s diesmal von mir keine – ich habe in einem Anfall von Unlust die Kamera im Koffer gelassen. Nächstes mal wieder ;-)

Verbale Entgleisungen

“Auf welches Drachenfest willst Du denn dieses Jahr gehen?”

“Wie meinst Du das?”

“Ja, dieses Jahr wird es keines geben [...] F. [der Veranstalter] läuft total Amok [...] war ein halbes Jahr für D. [Vermieter des Veranstaltungsgeländes] nicht erreichbar [...] Pfändung [...] Ladengeschäft gibt es nicht mehr”

Ich kann nicht sagen, was mich an diesem Gesabbel irgendwann am Sonntag um vier Uhr früh mehr geärgert hat – der “Ich weiß alles und bin so viel exklusiver informiert“-Tonfall oder die absolute Eskalation in der Wortwahl.

Um erst einmal meine persönliche Position klarzumachen: Wenn auf einem Live-Rollenspiel etwas schief geht, leidet ganz schnell der Spielspaß der Teilnehmer darunter. Daß die sich dann ärgern und ihrem Unmut Luft machen, kann ich ziemlich gut nachvollziehen. Und ich kann es gleich doppelt gut verstehen, wenn die Orga offensichtliche handwerkliche Fehler gemacht hat.

Drachenfest 2006 ist aus meiner persönlichen Sicht nicht optimal gelaufen – zu wenig sanitäre Einrichtungen, mangelhafte Kommunikation durch die Orga, Ärger um die große Endschlacht um mal nur einige Punkte zu nennen, bis hin zur DVD, die inzwischen um über ein halbes Jahr verschoben wurde.

Wofür ich aber keinerlei Verständnis habe, sind all diese Wichtigtuer, die in ihrer grenzenlosen Selbstgerechtigkeit meinen, sie hätten nun das Recht auf eine verbale Hexenjagd, die sich auf ein paar Gerüchte stützen (von denen vielleicht das eine oder andere sogar einen wahren Kern haben mag, das will ich ja gar nicht ausschließen) und diese dann munter mit möglichst dramatischen Worten weiter unter’s Volk bringen müssen – ohne auch nur im geringsten eine Ahnung davon zu haben, was es überhaupt heißt, in seiner Freizeit eine Veranstaltung für 5.000 Personen zu organisieren.

Ja, ich habe mich über ein paar Dinge geärgert, die ich als klare Versäumnisse der Drachenfest-Orga 2006 sehe. Aber ich habe auch gesehen, daß die Orga trotz aller Beschimpfungen die ganze Woche die Zähne zusammengebissen hat und am Ball geblieben ist. Kritik ist sicher angebracht, und ich habe für jeden Verständnis, der aus seiner persönlichen Entäuschung über die Veranstaltung im letzten Jahr 2007 dem Drachenfest den Rücken kehrt. Aber eine Dämonisierung wie sie einigen LARPern scheinbar leicht von der Hand geht, halte ich für absolut unangebracht.

Wer sich selbst aufspielen und wichtig machen will, indem er andere mit Dreck bewirft, ist bei mir jedenfalls an der ganz falschen Adresse. Und der muß dann auch an einem Sonntagmorgen um vier damit rechnen, einen verbal heftigen Rüffel von mir zu kassieren.

Und solange ich nicht glaubhaft von einer Absage des Drachenfests höre, freue ich mich weiter darauf.

“Avonleigh Adversus Chroniken I” – ein Kurzbericht

Als Setting eine Hofhaltung von ein paar sinister-bösen Finsterlingen – na, das ist doch mal was anderes, dachte ich bei mir. Außerdem hatte die LARPzeit ohnehin angefragt, ob ich nicht mal einen Artikel über Schurken als Spieler-Charaktere schreiben könnte. Also auf zur Tannenburg.

Und außerdem war der erste Ausflug mit dem neuen Zeltofen überfällig. Dazu nur so viel: Er ist warm – verdammt warm. Mit dem kann man ohne Schwierigkeiten ein 7m x 7m-Zelt heizen. Ich mußte nachts immermal wieder das Zelt lüften, weil es so unerträglich heiß war.

Und man kann prima drauf kochen. Davon haben vor allem Dagmar und Ben profitiert, die sich von mir haben mit Tee und Pfannenbrot versorgen lassen.

Ich bin echt positiv beeindruckt von den Spielern. In der LARP-Szene herrscht allgemein das Vorurteil, daß Darsteller bösen Figuren, vor allem der Drow, meist unreife Teenager sind, die unbedingt supermächtige Charaktere spielen wollen. Davon war hier nichts zu spüren. Im Gegenteil. Es ist unglaublich, wieviel Mühe sich die Spieler mit ihren Kostümen und der glaubhaften Darstellung ihrer Figuren geben. Da muß ich einfach ein großes Lob aussprechen.

Photos gibt es in meiner Galerie.

Feuer frei!

Er ist groß, er ist schwarz, er ist schwer… und er ist endlich da: mein Zeltofen “Yukon“”. Äh… ja… vielleicht hätte es ja doch ein etwas kleineres Modell getan Getreu dem Motto “think big” stand für mich natürlich nicht zur Diskussion einen kleineren zu nehmen. Schließlich soll es ordentlich warm werden im Zelt.

Anfang Februar hatte ich das gute Stück bestellt, leider zu spät für unseren ersten Zeltausflug eine Woche vor Ostern. Aber jetzt ist er endlich komplett, zwei große Pakete waren für die Lieferung notwendig (die mit einer Woche Abstand ankamen – wass bei mir für einige Unruhe gesorgt hat). Dafür erfreut der Zeltofen mein Camperherz aber auch mit allem Schnickschnack, großer Kochfläche, Warmhalteplatte und Warmwassertank (beides nicht auf dem Bild zu sehen).

Der Hersteller empfiehlt den Ofen erst einmal im Freien probeweise anzufeuern – die Farbe stinkt beim ersten mal ziemlich herb. Und mangels Garten hab’ ich mir eine abgelegene Seitenstraße zwischen Industriegebiet und Autobahn gesucht und dort ein wenig Spaltholz verbrannt. (Welche Ordnungswidrigkeit habe ich damit eigentlich begangen? Verbrennen von Gartenabfällen? Wildes Grillen?)

Mein neuer Zeltofen

Was hier so klein und unscheinbar bei meiner ersten Probe-Anfeuerung aussieht, hat eine Fläche von mehr als 40 x 70cm. Allein die Luke für das Brennmaterial ist über 30cm breit – da geht ‘ne Menge rein. Und verbrennen kann der so ziemlich alles, auch Briketts (wobei ich darauf schon wegen dem Gestank verzichten werde). Den Anschluß für flüssigen Brennstoff wie Öl habe ich allerdings nicht einbauen lassen – zum einen weiß ich nicht, wie streng die Auflagen für sowas in Deutschland sind, zum anderen ist mir die Sache doch etwas zu gefährlich.

Jetzt wird erst einmal in die Zeltwand von meinem Ritterzelt das Loch mit der Sicherheitsfolie für den Kamin eingearbeitet. Ob allerdings der Ofenbernd mit dieser Art der Kamin-Konstruktion glücklich wäre, ist eine ganz andere Frage. Gut, daß ein mobiler Ofen nicht so strengen Auflagen unterliegt ;-)

Einen ausführlichen Bericht gibt’s, sobald ich den Ofen das erste mal im Mai unter Realbedingungen teste.

Taurelilórinan 4 “Morgendämmerung” – ein Kurzbericht

Eine Elbengruppe

Jetzt war ich also zum dritten Mal auf dem Nassen Fleckund wieder ein LARP der Lorinan-Orga.

Mein Zelt von Dichtl Zum ersten Mal hatte ich das Zelt allerdings nicht allein für mich, sondern habe es mit Stella geteilt.

Vom Plot her war das LARP eher mau. Aber dafür entschädigten eine feine Gruppe an Spielern, klasse Ambiente und vor allem… Zimt-Hühnchen mit Pfannenbrot… Nachdem mein Zeltofen immernoch nicht angekommen ist (bestellt hatte ich ihn immerhin Mitte Februar) mußte die Elektropfanne herhalten. Nicht ganz so stilvoll aber lecker :-) Und während die anderen um mühsam errichtete Kohlefeuer hockten ließen wir es uns höchst dekadent gutgehen.

Photos gibt’s wie immer in meiner Gallerie – und einen ausführlichen Bericht in der kommenden LARPzeit.

Mein zweites Cover-Bild

LARPzeit-Cover 15 Hatte ich ganz vergessen zu erzählen – die aktuelle Ausgabe der LARPzeit hat schon wieder ein von mir geschossenes Photo als Titelbild :-D

Dabei hatte ich diesesmal wirklich nicht damit gerechnet, daß Christian, der Layouter der LARPzeit, das hernimmt. Denn meiner Meinung nach ist für ein Hochglanzmagazin das Motiv etwas zu düster. Aber das Bild an sich finde ich recht gelungen – es stammt von meinem Besuch auf Hallig Hooge im Januar (mir fällt gerade auf – darüber hatte ich gar nicht gebloggt. Dabei war es ganz prima und es sind ein paar sehr schöne Photos entstanden, zu sehen in meiner Gallerie).